Über

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Über mich

Ich bin Vivien, promovierte Diplompsychologin mit einer ausgeprägten Leidenschaft für Sport und Bewegung. Schon seit meiner frühen Kindheit gehört Sport zu meinem Leben einfach dazu. In der Grundschule habe ich mit meinem Bruder und seinen Freunden Fußball auf dem Bolzplatz gespielt, mit 8 Jahren habe ich dann angefangen, leistungsorientiert Judo zu betreiben. Meine Vereinskarriere habe ich zwar mit 16 Jahren an den Nagel gehängt, ein Leben ohne Sport war für mich dennoch undenkbar. Egal ob beim Volleyball mit Freunden, Bahnen ziehen in der Schwimmhalle, Entspannen beim Yoga oder Auspowern im Fitnessstudio, nichts fühlt sich für mich so lebendig an wie Bewegung. 

Auf der anderen Seite bin ich aber auch jemand, der gern denkt und lernt. Meine Vorliebe für die Forschung habe ich schon früh im Laufe meines Studiums entdeckt. Das brachte neben ehrgeizigen Zielen vor allem jede Menge Zeit im Sitzen mit sich. Konnte ich mir die Zeit während meines Studiums noch relativ frei einteilen und hier und da ein paar bewegungs-reiche Unterbrechungen einbauen, hatte mich während der Promotion mein Bürostuhl fest im Griff. Zwar schaffte ich es an den meisten Tagen nach der Arbeit noch zu einer Stunde Sport, in Wahrheit war mein Leben aber vom Sitzen geprägt. Anfangs machte ich mir darüber keine Gedanken, schließlich war ich ja ein sportlicher Typ.

Auf der Suche nach einem geeigneten Thema für meine Doktorarbeit kam ich dann allerdings das erste Mal aus gesundheitlicher Sicht mit dem Thema „Sitzen“ in Berührung. Ich war überrascht, wie schlecht Sitzen selbst für einigermaßen sportliche Menschen tatsächlich sein konnte. Und ich war auch überrascht, dass es erst so wenig Forschung und vor allem erst seit so kurzer Zeit Forschungsarbeiten in diesem Bereich gab. Von da an hat mich das Thema nicht mehr losgelassen und ist von einer rein beruflichen Beschäftigung zur Berufung geworden: Das Leben ist zu kostbar, um es auf den Sitzpolstern dieser Welt leichtfertig herzugeben. Unser Körper braucht Bewegung genauso sehr wie die Luft zum Atmen und die Nahrung zur Energieaufnahme. Kein anderes Grundbedürfnis behandeln wir so stiefmütterlich wie unseren natürlichen Drang nach Bewegung. Im Endeffekt zählt jeder Schritt, egal ob zum Supermarkt gegangen, durch die Stadt gebummelt, in den Bergen gewandert oder durch die Baumreihen im Park gejoggt.